Die Neuzeit

Das Zwanzigste Jahrhundert

Entwicklung Einwohner in Gilching

Einwohner von 1810 – 2004

Es gab drei Zuwanderungswellen:
1937 - 1940 Dornier-Facharbeiter mit Familien
1940 - 1945 Bombengeschädigte, erste Flüchtlinge.
1945 - 1950 Heimatvertriebene und Flüchtlinge

Gilching, die Region und Bayern

1903 Localbahn Pasing-Herrsching: Bahnhof in Argelsried und Haltestation in Geisenbrunn
1906 Schulhausbau in Argelsried
1914 - 1918 Erster Weltkrieg: Gilching beklagt 32 Gefallene.
1918 Am Ende des 1. Weltkriegs: König Ludwig III. geht ins Exil.
1919 Münchner Räterepublik ( Eisner)
1924 Walchensee-Kraftwerk vollendet.
1925 Gründung des TSV Gilching-Argelsried
1925 - 1928 Der Goldmacher Tausend wirkt in Gilching.
1927 Bau der Gilchinger Brauerei
1928 Erstes Kino in der Bahnhofsrestauration
1929 Erster Kindergarten in Gilching
1930 50 Häuser stehen in der Waldkolonie.
1939 - 1945 Zweiter Weltkrieg: 99 Gefallene aus Gilching
1943 Die Mitglieder der Widerstandsgruppe Die weiße Rose Hans und Sophie Scholl, und Christoph Probst wurden am 22.02.1943 hingerichtet.
1946 Verfassung für Bayern
1948 Währungsreform RM-DM
Gründung der Baugenossenschaft
1949 Lizenzzwang für die Presse aufgehoben
1962 Einweihung der evangelischen Kirche St. Johannes an der Karolinger Straße.
1969 200.000 Gastarbeiter in Bayern
1971 Gründung des Sozialdienstes Gilching
1972 XX. Olympische Sommerspiele in München.
S-Bahnhof Neugilching ersetzt Haltepunkt Weichselbaum.
1977 Einweihung des Schulzentrums an der Talhofstraße mit Grundschule(Arnoldus-Grundschule) und Gymnasium (Nach Christoph Probst, Mitglied der Weissen Rose benannt),
1978 Die bis dahin selbstständige Gemeinde Argelsried kommt im Zuge der Kommunalen Verwaltungsreform in Bayern mit damals 1.276 Einwohnern zur Gemeinde Gilching.
1987 S-Bahn-Unterführung an der Römerstraße
2003 Bau der James-Krüss-Grundschule an der Landsberger Straße; Der Kinderbuchautor James Krüss lebte nach dem 2. Weltkrieg in Gilching

 

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